Generalsanierung der Bahnstrecke Regensburg – Nürnberg (06.02.-10.07.2026)

Vom 6. Februar bis 10. Juli 2026 wird die Bahnstrecke zwischen Regensburg und Nürnberg aufgrund einer Generalsanierung komplett gesperrt. Es fahren Expressbuslinien und Ersatzbusse, die alle Orte an der Bahnstrecke anbinden.

Das Ersatzverkehrskonzept der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) während der Generalsanierung Regensburg – Nürnberg besteht aus Expressbuslinien, die nur an wenigen zentralen Stationen halten, und Linien mit vielen Zwischenhalten, die auch die kleineren Orte bedienen. Die Linienführung der Ersatzbusse weicht teilweise deutlich von der Linienführung der Züge ab. Eine Verlängerung der Fahrtzeiten gegenüber dem Zugverkehr lässt sich in den meisten Fällen nicht vermeiden.

Zusätzliche Kapazitäten auf Regionalzuglinie RE 40

Die Regionalzuglinie RE 40 wird von Nürnberg über Schwandorf nach Regensburg zusätzliche Kapazitäten bieten: Einige bislang nur im Abschnitt Nürnberg – Schwandorf verkehrende Züge werden bis Regensburg verlängert, so dass bis circa 23 Uhr zwischen Nürnberg und Regensburg ein durchgehender Stundentakt angeboten wird. Die Gesamtfahrtzeit ist im RE 40 mit rund einer Stunde und vierzig Minuten etwas kürzer als bei den Expressbussen.

Einschränkungen des Regionalverkehrs auf weiteren Strecken

Auch auf angrenzenden Regionalzuglinien kommt es zu Einschränkungen. Ausgedünnt wird das Bahnangebot bei den Linien RB 17 und RE 18 auf der Donautalbahn zwischen Neustadt a. d. Donau und Regensburg.

Grossansicht in neuem Fenster: Netzplan Generalsanierung Nürnberg - RegensburgBildnachweis: Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH

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